Es geschieht einfach so. Teil 3.

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Es geschieht einfach so. Teil 3.Teil 3.Ja, es immer noch der gleiche Tag. Nun ist es aber doch schon Nachmittag. Da macht sich nun doch jemand Sorgen, wo seine lieben abgebliebe sind. Draußen am Tor steht der Paul und fragt, ob seine Frau denn nicht hier sei.„Aber sicher doch Paul. Komm nur rein, wir trinken gerade ein Tässchen Kaffee. Und wenn du Glück hast, bekommst du auch noch ein Stück Kuchen.“ Na, das ist aber nun doch eine Überraschung. Nun ist die ganze Familie vereint. Natürlich lässt der Paul es sich erst einmal schmecken. Doch dann schaut er etwas verwundert in die Runde. Die sind ja wirklich alle so ganz ohne. Ja, und auch die Hanna. Das kennt er aber nun doch nicht von ihr. Nun ja, die hat sich aber auch gleich ganz züchtig etwas über ihren Schoß gelegt. Alles muss ja der Onkel nun doch nicht sehen. „Hanna, das kannst du ruhig lassen. Du bist nicht das erste Mädchen das ich so sehe. Am See sind sie ja auch alle nackt. Und wenn wir an die Adria fahren, dann ist es ja auch ein FKK-Camp. Hanna, das muss ich dir nun doch einmal sagen, du bist ein sehr schönes Mädchen.“„Papa, mach der Hanna nicht soviel Komplimente. Nachher hat sie dann auch noch ein Auge auf dich. Nicht dass die Mama auch noch eifersüchtig wird.“„Gabi, da brauchst du dir mal keine Sorgen zu machen. Auf die eine kommt es nun auch nicht mehr an. Wenn es sein muss, dann vernascht er uns alle drei.“Dabei muss sie aber nun doch auch lachen. Und die anderen beiden wissen wie es gemeint ist. Die Ute nimmt nun aber ihre Tochter in die Arme, weil die nun ganz verwirrt ist. Doch dann meint die Inge:„Nun hör mal mein Lieber. Dich hier so einzuschleichen und einen auf Spanner zu machen, das geht nun mal ganz und gar nicht. Wie sieht das denn aus, dich hier in Klamotten herzusetzen, wo wir doch nichts anhaben. Nun seh mal ganz schnell zu, dass du dich uns angleichst.“Klingt zwar wie eine herrische Häre, ist aber doch ganz lieb gemeint. „Mein Schatz, und gerade das geht im Moment nicht. Nein, ich kann mich nicht im Moment ganz ausziehen.“„Ach, Blötsinn, was man bei dir bahis firmaları sehen kann, das haben wir doch auch sonst wo schon gesehen. Stell dich nicht so an.“„Aber die Hanna, weil ich auch gerade etwas erregt bin.“„Papperlapapp, Runter mit dem Zeug. Und ein steifes Glied bringt meine Kleine auch nicht gerade um.“Nun denn, wenn es nun doch sein muss. So fallen nun auch die letzten Hüllen. Da macht aber die Hanna nun doch große Augen. Im Internet hatte sie ja nun doch schon so manches Exemplar gesehen. Aber das was sie nun gerade vor Augen hat, das ist wirklich was ganz anständiges. Der ist nicht gerade mal waagrecht nach vorne. Der steht wirklich ganz nach oben. Und die Vorhaut? Hat der überhaupt welche? Und die Eichel, richtig groß ist die. Und was hat der da für einen Ring unter der Eichel. „Na Hanna, da schaust du aber. Gefällt der dir?“„Ja, schon, aber der ist ja wirklich so groß. Und der geht bei dir in deinen Schlitz rein?“Da greift die Gabi zu und macht mit der Hand einige Male so rauf und runter. Na, das hat die Hanna nun doch nicht erwartet. „Gabi, das ist doch dein Papa. Das ist doch . . . . !“„Na und, wen juckt‘s? Ist doch egal, ob ich die Mama an ihrem Schlitz oder den Papa an seinem Glied streichel, bleibt sich gleich.“ „Mama, das hast du auch gewusst? Hast du dem Paul sein Ding auch schon in der Hand gehabt?“„Ja mein Spatz. Und nicht nur in der Hand.“„Und du, Tante, du hast das auch gewusst?“„Und nicht nur das. Wir haben zusammen daran geleckt und ihn im Mund gehabt.“„Na und, was ist denn schon dabei. Du darfst auch ruhig sein Glied mal in die Hand nehmen und auch daran lecken und lutschen.“„Aber Mama, du kannst doch nicht so einfach dem Onkel sein Ding dir in den Mund stecken.“„Ich denk, wir müssen der Hanna nun doch alles erst erzählen. Also nun pass mal schön auf. Die Inge und ich, wir haben uns am See kennen gelernt. Und weil wir uns gegenseitig so gefallen haben, da haben wir uns auch angefreundet. Und natürlich sind wir auch dabei sehr intim geworden. Und das nicht nur am See. Auch bei ihr zuhause haben kaçak iddaa wir uns geliebt. Da hat uns dann auch einmal die Gabi so gesehen. Aber weil die Inge auch schon mit der Gabi intim gewesen ist, da war es für die beiden dann auch nicht schlimm, dass wir das auch zu tritt gemacht haben. Doch dann ist der Paul auch dazu gekommen. Du musst wissen, dass ich bis dahin keinen Mann angeschaut hatte. Aber der Paul hat es mir dann doch leicht gemacht. Und der Inge und auch der Gabi hat es gefallen, dass der Paul ganz lieb zu mir gewesen ist. Doch dann wollte die Gabi auch einmal erleben, wie das ist, wenn ein Mann so richtig lieb zu ihr ist. Ja, sie wollte auch einmal sein Glied in sich spüren. Es war einfach herrlich, zu sehen, wie der Paul die Kleine zur Frau gemacht hatte. Und wie lieb er dabei zu ihr gewesen ist. „Mama, und du meinst, der ist jetzt so erregt, weil ihr auch euch wegen ihm so erregt?“„Ja Spatz, das auch. Aber der hat ja auch dich so gesehen. Und das erregt ihn doch auch. Darf er auch mal so an dir herum spielen?“„Ich weiß nicht recht. Dann will er auch noch sein Ding bei mir rein stecken. Das tut doch so weh.“„Spatz, das darf er nur, wenn du es doch auch willst. Nur dann darf er in dich eindringen.“Aber da ist die Hanna auch schon beim Paul und hat sein Glied in ihrer Hand. Ja, groß ist es und auch ganz steif und hart. Und oft genug hat sie ja gesehen, dass Frauen und auch Mädchen so ein Ding in den Mund nehmen. Weit macht sie nun ihren Mund auf um die Eichel in ihren Mund zu bekommen. Dabei schaut sie nun erst ihre Mutter dann die Inge an. Doch die nicken ihr nur zu. Mit der Zunge leckt sie über den kleinen Schlitz. Doch dann will sie etwas ganz anderes. „Onkel Paul, jetzt musst du mich auch an meinem Schlitz richtig küssen.“Die Mütter schauen sich erstaunt an. Was will denn die Hanna nun? Doch der Paul ahnt, was die Hanna will. Also warum auch nicht. Er wird dann schon sehen, ob sie dann auch bereit ist, dass er in sie eindringen kann. Und wann hat er schon mal die Möglichkeit, in eine Jungfrau einzudringen. Ganz kaçak bahis sachte küsst und leckt er an ihrem Schlitz, berührt auch dabei den kleinen Kitzler. Da zuckt aber die Hanna etwas. Nicht das es weh getan hätte. Aber es war ihr wie ein ganz leichter Stromschlag. Und doch will sie es immer wieder so genießen. Mit seiner Zunge dringt er nun zwischen ihre Schamlippen. Dabei bemerkt er, dass die Hanna da ganz nass ist. Ja, da dauert es nun auch nicht mehr lag, dass die Hanna den Onkel bittet, nun doch mit seinem Glied in sie einzudringen. Ja, es dieser Moment, auf den er gewartet hat. Sie muss es wirklich wollen. Und wie sie unter ihm hin und her zappelt. Sie kann es nicht mehr erwarten, muss es nun spüren. Ganz sachte macht er nun mit seinen Fingern Die Schamlippen aus einander, setzt seine Eichel an ihren Schlitz und reibt eis, zweimal rauf und runter. Doch dann drückt er mit Wucht in den Schlitz hinein. Dass die Hanna dabei so richtig laut schreit, das haben ja alle so erwartet. Ganz tief ist der Paul in die Kleine eingedrungen. Ja, er spürt auch den kleinen Mund ganz hinten. Doch nun muss er erst etwas ruhen. Nicht weil es ihn zu arg angestrengt hat. Nein, es ist, weil der Schmerz so groß ist, den die Hanna gerade verspürt. Der muss doch erst abklingen. Doch nun will die Hanna es genau wissen. Sie versucht sich unter ihm zu bewegen. Ein Zeichen für ihn, dass der schmerz nachgelassen hat. Nun bewegt er sich in ihr. Erst nur ganz langsam und sachte. Doch sie will nun auch mehr. Also wird er auch immer heftiger. Rein raus geht die wilde Jagt. Das, was sie doch so oft in Filmen gesehen hatte, das erlebt sie nun real. Der schmerz ist längst vorbei. Sie spürt was ganz anderes. Sie kann es nicht beschreiben. Schön ist es. Und es steigert sich immer mehr. Wesentlich intensiver als wenn sie sich mit dem Finge reibt. Doch dann, was ist das, da ist sie – – – sie ist einfach nicht mehr da.Gerade noch, dass sie irgend wie gespürt hat, dass da was in sie hinein gespritzt wird. Erst, als sie wieder klar denken kann, da begreift sie, dass sie von einem Mann glücklich gemacht wurde. Sie muss ihn erst einmal so richtig fest halten. „Hanna, der gehört dir aber nicht. Der ist nur eine Leihgabe.“Dass doch bei allem was so schön ist immer ein Wermutstropfen sein muss.

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